Spezialist für Hörstörungen in Innsbruck - Dr. med. univ. Christoph Stricker

Als Facharzt für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde in Innsbruck habe ich mich auf Diagnose, Behandlung und Vorbeugung von Erkrankungen bzw. Verletzungen des Hals-, Nasen-, Ohren-Raums spezialisiert. Besonderes Augenmerk liegt dabei u.a. auf der Behandlung von Hörstörungen.


Allgemeiner Leistungsüberblick
Meine fachärztlichen Leistungen umfassen Endoskopie der Nasennebenhöhlen, Kehlkopfuntersuchung (Lupenlaryngoskopie), Ultraschalluntersuchung der Halsweichteile, Speicheldrüsen und Lymphknoten, Allergiediagnostik- und -therapie, Akupunktur, Riech- und Geschmacksnervtest, Mutter-Kind-Pass-Untersuchungen im HNO-Bereich, physikalische Therapien (Kurzwellenbestrahlung), Lärmgutachten nach dem Arbeitnehmerschutzgesetz sowie generell Behandlung aller Probleme im Ohrbereich.


Hörstörungen – ein weltweites Phänomen
Unter Hörstörungen versteht man alle Formen der Schwerhörigkeit. Dabei ist zwischen einer Schalleitungsschwerhörigkeit (Schall wird nicht richtig weitergeleitet) und einer Schallempfindungsschwerhörigkeit (Schall wird nicht richtig gehört) zu differenzieren. Die Ursache für eine Schallempfindungsschwerhörigkeit liegt im Hörorgan des Innenohrs, im Hörnerv oder dem Hörzentrum unseres Hirns, bei einer Schalleitungsschwerhörigkeit wird der Schall nicht richtig übertragen.
Geschätzte 250 Millionen Menschen weltweit leiden an einer Hörstörung. Allein an dieser Tatsache lässt sich ablesen, wie bedeutend das Phänomen geworden ist. Die Auswirkungen auf den Alltag der Betroffenen sind mannigfaltig und reichen von einem beeinträchtigten Sprachverständnis bis hin zu einer stark verminderten Kommunikationsfähigkeit, die nicht selten in sozialem Rückzug und Depressionen gipfelt. Außerdem leiden viele Patienten mit Hörstörung auch an einem Tinnitus.

Hörstörungen, Innsbruck

Therapeutische Maßnahmen
Diagnostiziert werden Hörstörungen in meiner Praxis in Innsbruck über einen Hörtest. Wurde ein beeinträchtigtes Hörvermögen festgestellt, beginnt die Ursachenforschung. In seltenen Fällen reicht bereits die Entfernung von Fremdkörpern oder Ohrenschmalz, um das Hörproblem zu beseitigen. Schalleitungsstörungen werden oft mit operativem Einsatz einer Tympanoplastik therapiert. Bei Schallempfindungsstörungen liegen so große Schäden am Innenohr vor, dass das Hörvermögen nicht gänzlich wiederhergestellt werden kann. Allerdings bringt die Versorgung mit einem adäquaten Hörgerät deutliche Verbesserungen für den Patienten mit sich. Der Umgang damit ist in der Regel recht schnell erlernt. So genannte Cochlea-Implantate (Hörprothesen) kommen zum Einsatz, wenn keine Innenohrfunktionen mehr vorhanden sind, der Hörnerv aber noch intakt ist. Weitere Maßnahmen können gezielte Hörtrainings, Erlernen von Gebärdensprache oder Lippenlesen sowie eine logopädische Betreuung sein. Ergänzend wird manchmal ein Psychotherapeut hinzugezogen. Bei schwerhörigen Kindern besonders wichtig ist eine frühzeitige Hörerziehung.

Noch Fragen?
Sie haben noch Fragen zu meiner Tätigkeit als HNO-Facharzt in Innsbruck oder benötigen nähere Informationen zur Entstehung, Behandlung und Prävention von Hörstörungen? Rufen Sie mich an oder schicken Sie mir eine Mail! Die Praxis ist von Montag bis Freitag geöffnet. 


Dr. med. univ. Christoph Stricker – Ihr Facharzt für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde in Innsbruck, Tirol